Lithophagozytose

Kernstück der neuen Methode zur Beseitigung lästiger Speichelsteine ist eine Unterform der hier dargestellten Steinlaus (lat.: Petrophaga lorioti).

Es handelt sich um die erst kürzlich in mexikanischen Unterwasserhöhlen entdeckt Gattung der Speichelsteinlaus (lat.: Sialopetrophaga lorioti), über die noch kein Bildmaterial zur Verfügung steht. Der Therapieerfolg hängt von der beabsichtigten Kontamination der Nahrungs eines an Speichelsteinen leidenden Patienten mit dieser Gattung ab. Die Fressbereitschaft der Speichelsteinlaus lässt sich durchaus mit der einer jungen Steinlaus vergleichen. Daher sollte die Zerkleinerung und Aufnahme (Phagozytose) des Übeltäters nur kurze Zeit in Anspruch nehmen.

Unbestätigten Spekulationen zufolge soll es sich bei der Speichelsteinlaus um eine bereits bekannte Gattung handeln, der Zahnsteinlaus (lat.: Dentopetrophaga lorioti). Als eventuelle Nebenwirkung der Behandlung ist somit ein vermehrter Abbau von Zahnstein nicht gänzlich auszuschließen. Aber den braucht man schließlich genauso dringend wie Plaque.

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dr. dr. daniel trübger
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