Kunst in der Praxis

15. Ausstellung „Kunst in der Praxis“:
Karen Behrendt-Voigt (September – Dezember 2013)

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Zur Ausstellung MKGGeboren 1949 in Lunden – Dithmarschen / Nordsee

seit vielen Jahren wohnhaft in Neustadt / Ostsee

 

– zu Hause zwischen den Meeren –

 

Karen Behrend-Voigt über sich selbst:
„Vor einigen Jahren habe ich die Malerei für mich entdeckt
und intensive Ausbildung in überwiegend abstrakter Malerei
und unterschiedlichen Gestaltungstechniken durch die Künst-
lerin Lilo Müller, Eutin bekommen. Kurse in der Kunstschule
Lübeck und Ausbildung in Spachteltechnik bei der Künstlerin Claudia Kassner, Kiel, bereichern das Spektrum meiner Arbeiten.

Die Nähe des Wassers, die Farben und das Licht meiner norddeutschen Heimat sind sehr wichtig und inspirierend für mich.

Meine farbintensiven, sehr unterschiedlichen, Freude ausstrahlenden Bilder entstehen vor allem aus dem Gefühl.  Bei klassischer Musik gleiten Gedanken, Erinnerungen, Eindrücke und Erlebtes ineinander, sodass meine Bilder meist intuitiv entstehen.

Ich arbeite beim Spachteln vor allem mit ausgedienten Scheck- oder Chipkarten, so dass viele Schichten übereinander oft erst das fertige Bild ergeben. Gegenständliche Elemente werden zu Collagen verarbeitet, die interessante Geschichten erzählen.“

Karen Behrend-Voigt wurde durch eine Reihe von Gemeinschafts- und Einzelausstellungen in Lübeck und Ostholstein einem breiteren Publikum bekannt. Sie ist Mitglied im Förderverein Bildende Kunst Ostholstein.  Interessierten stehen auch ein Werkkatalog sowie die persön- liche Website der Künstlerin zur Verfügung.

Die Ausstellung in der mkg bad schwartau umfasst unter anderem folgende Bilder (zum Vergrößern bitte anklicken):


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Strukturen in BlauSputnik.
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SpeedPerspektive.
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AtlantisNach dem Sturm.
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MeeresrauschenLosgeloest.
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Kopf an KopfKaltes-Land.
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AbgesprengtOsmose.
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14. Ausstellung „Kunst in der Praxis“:
Tiemo Schröder (Mai – August 2013)

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Tiemo SchröderVita
1963 geboren in Essen
1984 Abitur in Neumünster
1984 – 1990 Studium der Freien Kunst an der
Hochschule für Bildende Kunst in Braunschweig
bei den Professoren Hinnerk Schrader und Arwed D. Gorella
1990 Meisterschüler von Professor Gorella
seit 1992 Dozent an der Musik- und Kunstschule Lübeck

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Die bevorzugte Verwendung der Farbe Blau wirkt wie ein
Leitmotiv in den Arbeiten Schröders – sei es bei seinen
Ölbildern wie seiner Druckgraphik. Dabei changiert sein Blau in allen Farben des Himmels und des Wassers – vom lichten Grau bis zum tiefen Türkis. Mit diesem Blautönen spielt er, ent- wickelt immer neue Variationen, erprobt neue Techniken und Zusammenstellungen.
Tiemo Schröder selbst über den Ursprung seiner Farben: „Durch scheinbar endlose (und doch bedingte) Übermalungen von dünnen Farbschichten wird eine Verdichtung der Bildoberfläche erlangt. Die Beendigung der Malerei an einem Bild, dieser gewisse Punkt wird meist über einen schmalen Grad, bei dem der Absturz ins Klägliche, Lächerliche unmittelbar ist, erreicht. Alles kann kippen, dennoch besessen an Nuancen arbeiten. Die Bilder sind sich selbst be- wußt, sind durch sich selbst Aussage – stets ein Geheimnis in sich tragend.“

Tiemo Schröder wurde seit 1988 durch eine Vielzahl von Einzel- und Gruppenausstellungen innerhalb und außerhalb Deutschlands einem breiteren Publikum bekannt. Als Dozent an der Musik- und Kunstschule Lübeck unterrichtet er Jugendliche und Erwachsene und übt damit einen wichtigen Einfluss auf das Lübecker Kunstgeschehen aus.

Seine persönliche Website finden Sie hier.

Unter anderem werden folgende Arbeiten von Tiemo Schröder in unserer Praxis zu sehen sein (zum Vergrößern bitte anklicken):

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Ausstellung Schröder 2013 (3)Ausstellung Schröder 2013 (4).
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Ausstellung Schröder 2013 (19)Ausstellung Schröder 2013 (18).
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Ausstellung Schröder 2013 (17)
Ausstellung Schröder 2013 (16).
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Ausstellung Schröder 2013 (13)Ausstellung Schröder 2013 (12).
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Ausstellung Schröder 2013 (11)Ausstellung Schröder 2013 (10).
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Ausstellung Schröder 2013 (7)Ausstellung Schröder 2013 (6).
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Ausstellung Schröder 2013 (5)Ausstellung Schröder 2013 (4).
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Ausstellung Schröder 2013 (14)Ausstellung Schröder 2013 (2).
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13. Ausstellung „Kunst in der Praxis“:
Karin Klindwort (Januar – April 2013 )

 

Karin KlindwortVita
Geboren am 5.2.1948 in Eutin
Abitur 1967 am Carl-Maria-von-Weber-Gymnasium in Eutin
Pharmaziestudium an der Universität Berlin
Apothekerin, seit 1977 selbstständig

Autodidakt
Intensives Malen seit 1996
Europäische Kunstakademie Trier, Rolf Viva
Freie Malerei, George Glaser, Belgien
Bildhauerkurse, Armin Naldi
Kreativmöbel, Cleo S., Frankfurt

Diverse Einzel- / Gemeinschaftsausstellungen im Raum Holstein / Lübeck

 

Karin Klindwort beschreibt ihre Arbeit wie folgt:
„Zunächst erfolgt die Zusammenstellung der Farbfamilien. Dann erfolgt die Selbstherstellung der Farben aus Pigmenten und Acrylbinder, häufig werden die Pigmente auch unter Acryl- farben gemischt. Dadurch entsteht eine unvergleichliche Leuchtkraft und Farbenvielfalt.
Gearbeitet wird mit dicken Pinseln, Colour Shaper oder Palettmesser.
Ein Bild steht farblich vor dem inneren Auge, entwickelt während des Malens eine Eigendyna- mik durch plötzliche Kraftperioden, unterstützt durch musikalisches Feuerwerk.
Die Bilder sind abstrakt , aber auch häufig gegenständlich angehaucht.
Thematisch werde ich geleitet durch Erlebnisse (Reisen – Konflikte), Berichte (Weltumseglung – Genesis) , Gesellschaftsprobleme ( Euro-Vision – Integration).
Aber die größte Berührung erfahre ich durch die Natur: Schönheit von Baumrinde, Farbstoff- wanderung in Pflanzen, Lichteinfall auf Gras und Wasser, Erfassen der Unerklärlichkeit von Werden und Vergehen.
Der Besucher wird aufgefordert, sich mit Kreativität in die Betrachtung einzubringen, zu sehen, zu riechen, zu lauschen, um so die Bilder zu erfahren.“

Die Website der Künstlerin finden Sie hier, die des „Fördervereins Bildende Kunst Ostholstein e.V.“ hier.

Die Ausstellung von Karin Klindwort in der mkg bad schwartau umfasst folgende Bilder (zum Vergrößern bitte anclicken):

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12. Ausstellung „Kunst in der Praxis“:
Frank Bennett (September – Dezember 2012 )

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Frank Bennett fotografiert seit 20 Jahren. Erst vor
2 Jahren entdeckte er die Möglichkeiten der digitalen
Fotografie. Aus dieser Auseinandersetzung sind neue
Bilder entstanden, die zum Teil digital nachbearbeitet
wurden oder in Einzelfällen komplett digital gemalt
wurden.

„Mit der Serie Baumseelen versuche ich über meine
Bilder einen Zugang zur Natur zu schaffen. Ich möchte
den Blick wieder für die kleinen Details, die Schönheit
der Natur und unsere Verantwortung zu deren Schutz
öffnen. So entstand diese Serie über gefällte Bäume und
deren Geschichten, die diese uns noch erzählen können.
Die Motive sind tatsächlich in den Bäumen sichtbar und
ich habe diese nicht digital geschaffen. Ich habe lediglich versucht durch Farbhervorhebungen bzw. Aufhellen und Abdunkeln einzelner Flächen die Motive deutlicher herauszuarbeiten. Zweiter Sinn hinter diesen farbenfrohen Bildern war es, Kunstwerke zu schaffen, die man sich gerne in seine Räume hängt. Andere Bilder aus den weiteren Kategorien sind oftmals ebenfalls mit meiner Kamera der Natur entnommen, jedoch von mir nach meiner Assoziation geformt/bearbeitet worden und haben dadurch eine besondere Aussage erhalten. Versuchen Sie z.B. zu erraten, was die Grundlage des Bildes ‚Die Asiatin‘ war. Ein Tipp: Achten Sie auf die Augen!
Alle Bilder und weitere Kommentare zu ihnen sind auf meiner Webseite unter: www.benn-design.de zu finden. Ich wünsche Ihnen viel Freude mit meiner (Foto-)Kunst“.

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Die folgenden Exponate werden in unseren Räumen zu sehen sein (zum Vergrößern bitte anklicken):

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Kunst in der Praxis:
Maria Isabel Brandis II: Digitalphotographie (Mai – August 2012)

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Vor genau einem Jahr hatten wir schon einmal Werke der Bad
Schwartauer Künstlerin Maria Isabel Brandis in unseren Räumen
zu Gast (siehe weiter unten -> Kunst in der Praxis Mai – August
2011). Damals galt der Schwerpunkt der Ausstellung ihrer
Beschäftigung mit Ölfarben.

Aufgrund der großen Resonanz dieser Ausstellung freuen wir uns,
unseren Patienten und Besuchern jetzt wieder Werke von Frau
Brandis präsentieren zu können. Die diesjährige Ausstellung
widmet sich ihrem zweiten künstlerischen Schwerpunkt, der Digital-
photographie.

Mit 8 Jahren bekam sie ihren ersten Photoapparat, der zu ihrem
unzertrennlichen Begleiter wurde. Seit 1999 experimentiert Brandis
mit der Photographie und Computerverarbeitung und lässt sich von
der Natur und ihrer Umgebung inspirieren. Am Computer werden die digital aufgenommenen
Bilder so verändert, dass neue Situationen entstehen – ohne das Ursprüngliche zu verlieren.

Maria Isabel Brandis ist seit 2006 Mitglied im „Förderverein Bildende Kunst Ostholstein„. Ihre persönliche website finden Sie hier.

Unter anderen werden die folgenden Bilder im Rahmen der Ausstellung in unseren Räumen zu sehen sein (zum Vergrößern bitte anklicken):

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Kunst in der Praxis:
Stephan Runge (Januar – April 2012)

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Der Maler Stephan Runge (geb. 1966 in Lübeck)
kommt aus Groß Grönau, nahe Lübeck.

Das Zeichnen ist seine Leidenschaft seit
frühester Kindheit. Im Alter von 30 Jahren
begann er mit der Öl- und Acrylmalerei.

Schnell folgten erste Ausstellungen in Lübeck,
die den Künstler in dieser Region bekannt machten.
Auch überregional machte der Maler sich einen
Namen und es folgten Ausstellungen u.a. in
Hamburg Blankenese.

Im Mai 2010 hat Stephan Runge mit dem Projekt „ Schulverschönerung“ der Paul-Klee-Schule in Lübeck mit SchülerInnen Teile der Schule mit seinen Malereien umgestaltet.

Seine Leidenschaft gilt der Darstellung von alten Wagen, die ihre Blütezeit längst hinter sich haben, aber dennoch imposant auf uns wirken. Ob es ein alter Dodge Charger, ein ausrangierter Chevrolet, oder ein in die Jahre gekommener Porsche ist.

Die Facetten des ausgeblichenen Lackes und die Nuancen des Rostes, mit dem diese Wagen beseelt sind, haben es ihm angetan.

Sein Faible führte dazu, dass im Jahr 2009 auch namhafte Politiker der „Grünen“ (Volker Koß und Jürgen Trittin) auf ihn zukamen und baten, seine „Autos“ für ihren Wahlkampf hinsichtlich der Abwrackprämie einsetzen zu dürfen.

Website des Künstlers: : www.kunst-runge.de

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Unter anderem werden die folgenden Bilder in unseren Räumen zu sehen sein (zum Vergrößern bitte anklicken):

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Kunst in der Praxis:
Dr. Klaus Schwinge (September – Dezember 2011)

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Klaus Schwinge, geboren 1941 in der Oberlausitz,
lebt und arbeitet nach dem Studium der Zahnmedizin
seit 1971 in Ratekau bzw. Stockelsdorf.
Ambitionen zum Gestalten in Fläche und Raum waren
über das Praktizieren in der täglichen Praxis hinaus
lange schon sein Wunsch. Mit einem Kurs „Erleben
von Farben“ bei Ursula Hub wurden Grundlagen
gelegt, über die Linie des Zeichenstiftes hinaus
Gestaltungen zu kreieren. Weiterbildende Kurse
wurden insbesondere bei Andreas Mothes, Gizela
Hudler und Emil Waldmann absolviert.

Die Grundlagen der Maltechnik des Malers Andreas
Mothes gaben nicht nur Anstöße, sich in der Aquarell- und Ölmalerei zu üben, sondern veran- lasste Schwinge über die Abbildung hinaus, nach Wesen und Wirkung des Gegenständlichen zu schauen und zu spüren. Gizela Hudlers Ansatz des „Sehenlernens“ brachte die Möglich- keit, Gesehenes und gedanklich Formuliertes in Zusammenhang zu Papier zu bringen und farblich zu gestalten. Eine neue Sicht der Gestaltung eröffnete sich in Kursen bei Emil Waldmann (Bad Bocklet). Auch bei ihm spielt der Stift / Ölkreidestift eine grundlegende Rolle, aber in freier, skizzenhafter Andeutung, die farblich akzentuierte Eindrücke z.B. als Land- schaftsbilder ergab. Hierbei entwickelt sich der Pinselstrich als flächiges Element und akzentuiert in Hell, Dunkel und Farbigkeit die wahrgenommenen Eindrücke.

Aus den geschilderten Techniken hat sich bis heute bei Klaus Schwinge keine strengere, eigenständige Linie entwickelt, so dass der Betrachter in den ausgestellten Bildern die verschiedenen Möglichkeiten nicht nur der Aquarellmalerei betrachten kann.

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Impressionen aus der Ausstellung von Dr. Klaus Schwinge (die Bilder zum Vergrößern jeweils anklicken):

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Kunst in der Praxis:
Maria Isabel Brandis (Mai – August 2011)

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geboren 1965 in Terrassa (Barcelona), Spanien
Ausbildung zur Computerprogrammiererin
1986 Übersiedelung nach Deutschland
1990 Heirat mit dem Hamburger Arzt Dr. Axel Brandis
Ausbildung zur Augenoptikerin
1996 Umzug nach Bad Schwartau

2003 Beginn der autodidaktischen Beschäftigung mit
Ölfarben, anschließend 5 Jahre lang Besuch der Schule
„Kreatives Malen“ des Russen Alexandre Ignatov. Danach
verschiedene Malkurse bei Anita Schweiger, Kirsten Frey (Kreide),
Lilo Müller (Acryl), Wiltrud Wagner (Erdfarben), Svetlana
Nazarova (Kreatives Gestalten).

Seit 2006 Mitglied im Förderverein Bildende Kunst Ostholstein

Maria Isabel Brandis malt am liebsten mit Ölfarbe, oft kombiniert mit Mischtechniken. Es macht ihr viel Spaß, neue Techniken auszuprobieren und so ihre Kreativität unbegrenzt zum Ausdruck zu bringen. Viele ihrer Bilder sind farbenfroh wie das Leben, sie benutzt aber auch gerne warme Töne. Für den Betrachter sollen ihre Bilder eine Quelle zum Träumen und Nachdenken sein. Seit 2009 experimentiert sie auch mit der Photographie und Computer- bearbeitung, ihrer zweiten Leidenschaft.

Website der Künstlerin: www.maribel-art.com

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Die folgenden Werke sind in der mkg bad schwartau zu sehen (zum Vergrößern bitte anklicken):

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Kunst in der Praxis:
Renate Straatmann (Januar – April 2011)

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geboren 1950 in Lübeck
lebt in Bad Schwartau
Beruf: Kommunalbeamtin

Autodidaktin
Mitglied im Förderverein Bildende Kunst Ostholstein

Künstlerische Ausbildung:
1995 – 2002 Aquarell- und Pastellkreidekurse in den
Volkshochschulen Lübeck und Bad Schwartau
ab 2003 Malen mit Gouache und Acryl auf Leinwand
2003 – 2007 Atelier Astrid Keimer, Lübeck
2008 – 2009 Malschule Lilo Müller, Eutin

Gemeinschaftsausstellungen:
Kreishaus Eutin seit 2005
Asklepios Klinik Bad Schwartau 2008 / 2009 / 2010
Innovationszentrum Lübeck 2009

Einzelausstellungen:
Tesdorpfhaus Lübeck 2010
Praxis mkg bad schwartau 2011

Ihre Bilder sind innere Bilder: malerische Betrachtungen, Momentaufnahmen ihrer Welt, Ausdruck ihres „Berührtseins“ von Landschaften, Farben, Musik, Gefühlen und Erlebtem.

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In der mkg bad schwartau werden folgende Bilder ausgestellt (zum Vergrößern bitte anklicken):

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Kunst in der Praxis:
Brigitte Hartmann (September – Dezember 2010)

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Geboren 1962 in Cloppenburg.

Bereits während des Magisterstudiums Kunst / Pädagogik in
Oldenburg kristallisierte sich die Malerei als vorrangiger Schwer-
punkt heraus. Nach dem Studium über längere Zeit zu stark
beruflich und familiär eingespannt, um sich ernsthaft der
Malerei widmen zu können.

Ab 2004 regelmäßige Kursteilnahme im Atelier MARTHA bei dem
Oldenburger Maler Theo Haasche, zwischendurch immer wieder
verschiedene Kurse (Öl-, Acrylmalerei, Zeichnen, Portrait) an der
Werkschule in Oldenburg bei unterschiedlichen Künstlern.
Seit 2009 Mitglied im Verein der Rasteder Künstler e.V. und seit
Anfang 2010 Kurse beim Groninger Maler Wim Heesen im
Atelier STAUBLAU in Oldenburg. Im August 2010 Gründung
einer eigenen Ateliergemeinschaft in Friedrichsfehn bei Oldenburg.
Verschiedene Einzelausstellungen in Oldenburg, Ende 2010 Teilnahme an einer Gemein- schaftsausstellung des Rasteder Künstler e.V.

Arbeitet vorwiegend mit Acryl-, seltener mit Ölfarben, vorzugsweise in größeren Formaten. Die Motive verraten oftmals schon von selber ihre Liebe zur norddeutschen Heimat: das tiefe Blau des Himmels und des Meeres, das saftige Grün der Gräser ….. aber auch der sonnige Süden mit seinen farbenfrohen Motiven taucht immer wieder auf.

Bevor ein Bild entsteht, finden für die Landschaftsmotive erst einmal ausgedehnte Streifzüge mit der Kamera statt, um neue Lieblingsorte und die dazugehörigen Stimmungen einzu- fangen. „Man muß die Dinge erst mit eigenen Augen sehen, ihre Umgebung sozusagen riechen können, um sie mit Freude auf die Leinwand bannen zu können.“

In der mkg bad schwartau werden folgende Bilder von Brigitte Hartmann zu sehen sein:

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Kunst in der Praxis: Sabine Commentz (Mai – August 2010)
aus Schleswig, Jahrgang 1958

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Als Fotografin Autodidaktin. Ende der 80er Jahre beginnt die
erste Phase der Auseinandersetzung mit dem Medium Fotografie
und der Aneignung elementarer Techniken.
Sabine Commentz arbeitet mit Vorliebe in der Natur,
photographiert überwiegend im Makrobereich. Einer ihrer
Schwerpunkte ist die Schwarz-Weiß-Fotografie, die durch die
digitale Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop noch an Qualität
und Ausdrucksstärke gewinnt. Sie ist Mitbegründerin der Fotomenta, einer Gruppe ambitionierter Fotografen aus der Schlei-Region, mit
der sie den Austausch über neue Arbeiten sucht und Projekte unterstützt, wie etwa die Realisierung des Buches „Pferde digital fotografieren“, erschienen im Verlag Markt + Technik.

In unserer Praxis sind die folgenden Fotografien zu sehen:

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Kunst in der Praxis: Jens Sager (Januar – April 2010)


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Jens Sager, 44 Jahre, ist Autodidakt. Er lebt und arbeitet in Lübeck.

Früh erkennt er für sich die Notwendigkeit des Malens als Ventil. Das Aufeinanderprallen der uns bekannten äusseren Welt auf seine intensive innere Gefühlswelt lassen Motive vor seinem inneren Auge entstehen. Sie werden skizziert und gemalt.

Es entstehen an die hundert abstrakte Ölbilder. Ab 2000 wechselt er zur Acrylmalerei, auf- fallend ist die teils großformatige Geometrie.

Einer größeren Öffentlichkeit sind seine Bilder durch zwei Gruppenausstellungen im Lübecker Rathaus und eine ständige Präsenz der Bilder im Marienkrankenhaus Lübeck bekannt.

Die Ausstellung in der mkg bad schwartau präsentiert insgesamt 11 Werke.

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Kunst in der Praxis: Heidemarie Fruth (Oktober – Dezember 2009)

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Vita Heidemarie Fruth

1948              geboren in Böblingen
1987              Beginn der intensiven Beschäftigung mit Malerei, Studienfahrt nach Italien
1988-90         Lehrgänge in Radiertechnik in Südfrankreich
1988-2004     Kurse in Malerei und Zeichnen u.a. bei Hannes Steinert & Christian Wulffen
1995-97         Abendkolleg Kunstschule Filderstadt und verschiedene weiterführende Kurse
1996-2004     Skulpturen in Holz bei HWP Diedenhofen
1999              Mitglied im Vorstand des Fördervereins Städtische Kunstschule Filderstadt
2003              Mitglied bei den Künstlern der Filder
1997-2007     Beteiligung an mehreren Ausstellungen im Raum Stuttgart und Filderstadt
1997-2009     Einzelausstellungen u.a. in Stuttgart, Filderstadt, Lübeck, Grafenau, Erfurt.

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Heidemarie Fruth verwendet Elemente aus der Musik, die sie in die Bildende Kunst analog und assoziativ überträgt und gestaltet.
Fasziniert hat die Künstlerin der Jazz, der beispielsweise zur Darstellung von Instrumen- talisten führte. Die Zwölftaktigkeit des Blues mit seinen Akkordfolgen und Klängen wird über- nommen, und ebenso findet die emotionale Komponente der Bluestexte ihren Ausdruck in den „Blues-Bildern“.
Zur Komposition ihrer Bilder nutzt sie auch aleatorische Prinzipien aus der Musik. In diesen Zusammenhang sind ihre „Klangbilder“ zu stellen, bei denen formal und farbig gestaltete Strukturen mit real erzeugbaren Klängen zusammentreffen. Synästhesieeffekte gehören ebenfalls zu ihren Gestaltungsmitteln.
Seit einiger Zeit beschäftigt sich die Künstlerin mit der Bearbeitung von Plexiglasfolien und erzeugt damit neuartige unerwartete Wirkungen, die von wechselnden Spiegelungen der Umgebung abhängig sind. Als Konstante gibt es in diesen Bildern die von Heidemarie Fruth gestaltete Realität der visuellen Klangräume mit einer eigenen, von Bild zu Bild wechselnden Ästhetik.     (K.M.F.)

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Auszüge aus dem aktuellen Schaffen der Künstlerin. Die Ausstellung in der mkg bad schwartau wird auch einen Teil dieser Bilder beinhalten. Fahren Sie mit dem Cursor auf das jeweilige Bild, um Bildname und Jahrgang zu erfahren. Zum Vergrößern bitte anklicken.


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Kunst in der Praxis: Sigrid Haußler, Elke Franzen und Dierk Meyer (Juni – September 2009)

Nachdem die von Karin Klindworth (Bad Schwartau) gestaltete, erste Kunstausstellung in unseren Räumen sehr positive Resonanzen ausgelöst hat, freuen wir uns, unseren Patienten und Besuchern ab Juni Arbeiten von drei Künstlern aus Niedersachsen präsentieren zu können.

Elke Franzen zeigt großformatige abstrakte Gestaltungen sowie Blumen- und Landschafts- bilder in Acryl- und Mischtechnik.

 

Sigrid Haußler malt in Acryl- und Mischtechnik, dabei steht das Element Wasser im Mittel- punkt ihrer Arbeiten.

 

Dierk Meyer benutzt das grafische Tiefdruckverfahren der Farbradierung. Er verarbeitet Reiseeindrücke und setzt sich mit der Natur auseinander.

Arbeiten der in Westerstede (Ammerland) bei Oldenburg (Oldb.) lebenden Künstler waren bereits in verschiedenen Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen zu sehen. In der mkg bad schwartau werden insgesamt 25 Bilder präsentiert.

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Kunst in der Praxis: Karin Klindworth (März – Mai 2009)

Nachdem die Praxis komplett fertiggestellt ist, möchten wir unsere Räume gerne auch bildenden Künstlern als Ausstellungsfläche zur Verfügung stellen.

Den Anfang macht die Bad Schwartauer Künstlerin Karin Klindwort, die unseren Patienten und Besuchern 11 Exponate vorstellt. Wir freuen uns über die neuen Farbtupfer in unserer Praxis und wünschen Frau Klindwort für Ihre Ausstellung viel Erfolg.

Die Website der Künstlerin finden Sie hier.

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praxis für
mund-, kiefer- und
gesichtschirurgie
plastische operationen

dr. dr. daniel trübger
prof. dr. dr. dirk hermes

partnerschaftsgesellschaft