26. Ausstellung „Kunst in der Praxis“

 

Klaus Hinz (Januar – April 2017)

 

In den ersten vier Monaten des Jahres 2017 werden unsere Räume durch eine ungewöhn- liche Form künstlerischen Ausdrucks bereichert: Fraktalkunst. Der Lübecker Klaus Hinz stellt sich selbst und seine Arbeiten vor:

 

ich_niendorf_kunst„Geboren im April 1959 im schönen Lübeck und wohnhaft in
Groß Grönau. Meinen Traumberuf Radio- und Fernseh-
Techniker habe ich im Jahre 1981 erfolgreich abgeschlossen.
1982 Abschluss des Fachabiturs, 1982 Studium der Elektro-
technik mit Schwerpunkt Nachrichtentechnik.

Viele glückliche Berufsjahre habe ich in der Dräger AG als
Testentwickler, Einkäufer und abschließend im Vertrieb
absolviert. Nach dem Verkauf der Dräger Electronics GmbH
und Übernahme durch eine ostdeutsche Firma war ich 13
Jahre im Vertrieb und als Key Account Manager im Bereich
elektronische Fertigung tätig.

Nun habe ich mich entschlossen einen neuen Weg im Leben zu gehen. Den Weg der Achtsamkeit mit Körper und Geist.

Mathematik, Fotografie, die Faszination für das Ungewöhnliche und Andersartige haben mich mein ganzes Leben begleitet. Dies und die lange Freundschaft zu der Künstlerin Ilse Korzitzki, die mich immer in meinem Tun bestärkt hat, haben mich durch viele Versuche am PC zu meiner Fraktalkunst und zu der Bearbeitung von abstrakten Fotografien gebracht.

Was bedeutet Fraktal? (Quelle: Wikipedia)
Fraktal ist ein vom Mathematiker Benoît Mandelbrot 1975 geprägter Begriff (lateinisch fractus „gebrochen“, von lateinisch frangere‚ (in Stücke zer-) „brechen“), der bestimmte natürliche oder künstliche Gebilde oder geometrische Muster bezeichnet. Diese Gebilde oder Muster besitzen im Allgemeinen keine ganzzahlige Hausdorff-Dimension (ein mathematischer Begriff, der in vielen üblichen geometrischen Fällen bekannte ganzzahlige Werte liefert), sondern eine gebrochene – daher der Name – und weisen zudem einen hohen Grad von Skalen- invarianz bzw. Selbstähnlichkeit auf. Das ist beispielsweise der Fall, wenn ein Objekt aus mehreren verkleinerten Kopien seiner selbst besteht. Geometrische Objekte dieser Art unterscheiden sich in wesentlichen Aspekten von gewöhnlichen glatten Figuren.

Ich bedanke mich bei dem Team der mkg bad schwartau für die Möglichkeit meine Werke platzieren zu dürfen. Eine weitere Ausstellung unter dem Motto „Dörfer zeigen Kunst“ folgt vom 12.08. bis 03.09.17 jeweils Samstag / Sonntag in Groß Grönau .

Viel Spaß beim Versinken in meinen Werken. Bei Interesse schreiben Sie mir gerne unter: fraktalkunst@t-online.de“

 

Die folgenden Werke werden in der mkg bad schwartau zu sehen sein (zum Vergrößern bitte anklicken):

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wurm_kunst

unendlich_2_kunsttraum_1_kunst.
sphere_kunstraum_1_kunstradar_kunst.
madonna_kunstline_rot_kunstlava_kunst.
kern_kunstgrenze_2_kunsteier_kunst.
drohne_kunstalien_3_kunst.
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